Mammut Cup und Sichtung

Am 28.11.2015 fand in Spremberg die zehnte Auflage des Mammut- Cups statt. Zu diesem Turnier reisten ca.220 Teilnehmer aus 28 Vereinen in den Altersklassen U9 und U11 an. Es waren auch Teams aus Österreich, Polen und Tschechien vertreten.

In der Altersklasse U9 und im Gewichtslimit bis 25 kg kämpfte Gian- Luca Stephan. Gleich ab seinen ersten Kampf dominierte er von Anfang an. Leider konnte keine Wertung dabei einfahren. Am Ende musste er sich in letzter Sekunde durch eine nicht reguläre Technik geschlagen geben. Seine weiteren Kämpfe gestaltete er weiter dominant und nun konnte er auch immer als Sieger von der Matte gehen. Somit kam er am Ende auf einen sehr guten 2. Platz. In der Altersklasse U11 kämpften 2 Kämpfer vom Budo- Vereins Lauchhammer. In der Gewichtsklasse bis 31 kg ging Luca Kruscha auf die Tatami. Er hatte die zahlenmäßig stärkste Liste erwischt. Er kämpfte sich von Kampf zu Kampf dominant vor bis ins Halbfinale. Dort hatte er seinen stärksten Kampf zeigte, sich aber zu spät auf den österreichischen Kontrahenten eingestellt und somit einen Rückstand hinter her rennen müssen. Er musste ein höheres Risiko eingehen und verlor am Ende diesen Kampf. Somit ging es dann im kleinen Finale um Platz 3. Diesen Kampf dominierte er von Anfang an und ging trotz Rückstand in letzter Sekunde als Sieger von der Matte. Somit erreichte er am Ende den 3. Platz. Hendrik Hermann kämpfte in der Gewichtsklasse bis 42 kg und hatte es mit 2 Gegnern zu tun. Diese beiden Kämpfte dominierte Hendrik und schickte beide Gegner vorzeitig von der Matte und kam so auf den verdienten 1. Platz. Am Sonntag den 29.11.2015 fand dann noch ein Sichtungsturnier des Brandenburgischen Judoverbandes statt. Leider hatten wir nur eine Teilnehmerin in der Altersklasse U13. Josefine zeigte sich den Stützpunkttrainern aus Frankfurt (Oder) in der Gewichtsklasse bis 44 kg. In der Vergangenheit verschlief sie oft den Anfang und konnte aus ihrer Sicht den Kampf dann selten drehen. Bei diesem Turnier ging sie aber von Anfang an konzentriert zu Werke und konnte mit Ihren Gegnerinnen mithalten und auch überzeugen. So gewann sie beide Auftaktkämpfe recht sicher. Im Poolfinale unterlag sie leider ihrer Gegnerin durch eine Strafe wegen raus treten, sonst zeigt sie jedoch eine gute Leistung. Im Halbfinale verlor sie leider gegen eine wesentlich stärkere Gegnerin aus Oranienburg, jedoch konnte sie sich über ihre errungene Bronzemedaille freuen.